Johann Lafer
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Wenn Johann Lafer die Bühne betritt, wird Kulinarik zur großen Erzählung: steirische Wurzeln, französische Präzision, Fernsehstar-Strahlkraft. Nach der Lehre im Grazer Gösser-Bräu führte ihn sein Weg über Le Canard, die Schweizer Stuben, Eckart Witzigmanns Aubergine und Gaston Lenôtre bis ins Le Val d’Or. Dort wurde aus dem Pâtissier ein Patron, der 1988 zwei Michelin-Sterne holte.

1997 kürte ihn Gault&Millau zum Koch des Jahres. Und dann: Kamera an. Mit Formaten wie „Lafer! Lichter! Lecker!“, „Die Küchenschlacht“ und unzähligen Büchern machte Lafer Spitzenküche massentauglich, ohne ihr die Seele zu nehmen.

Kurz: Johann Lafer ist ein kulinarischer Grenzgänger zwischen Sterneküche, Studio und Storytelling. Ein Mann, der Geschmack nicht nur kocht, sondern inszeniert.