Fabio Giacobello serviert Wien seit 2002 nicht einfach Pasta, Vino und Dolce Vita. Er hat mit dem Fabios einen gastronomischen Fixstern gezündet, an dem Society, Business, Kulinarik und italienischer Esprit seit über zwei Jahrzehnten aufeinandertreffen. Ein Lokal, das oft als Wiens berühmtester Italiener bezeichnet wird, aber selbst lieber sagt: „Not noble. Just special.“
Was seine Handschrift so stark macht? Giacobello versteht Restaurant nicht als Kulisse, sondern als Bühne für echte Momente: ehrliches italienisches Essen, präziser Service, urbaner Puls. Schon früh holte das Fabios zwei Gault&Millau-Hauben, 2005 einen Michelin-Stern und 2004 die „A la Carte Gourmet Trophée“ als bestes Ethno-Restaurant Österreichs.
2022 wurde das Haus umfassend erneuert, ohne seine DNA zu verlieren. Kurz: Fabio Giacobello ist der Mann, der aus einem Restaurant eine Wiener Institution gemacht hat. Ein Gastgeber mit Charakter, Kante und Grandezza.